Oktober 2006


  • Kursblogs –> Linkliste vervollständigen
  • Neue Linklistenkategorie erstellen mit den del.icio.us Profilen der LV Teilnehmer erstellen

Heute gemacht:

  • Googlefights
  • Push Dienste in den 90ern –> war nicht erfolgreich –> heute RSS

„RSS zweite Säule des Web 2.0″ (Stefan Karlhuber)

Livebookmarks

Weblog von Jörg Kantel –> Schockwellenreiter in RSS Feed Modus auf WordPress ausgegeben

del.icio.us Links in WordPress einbinden

externer Feedreader

www.bloglines.com

Technorati –> „Weblog schnellste Möglichkeit Informationen publik zu machen“ (Karlhuber)

New Post –> Press It WordPress (im del.icio.us—–> selber daheim installieren (?) Stefan wollte, dass wir das New Post als Icon in die Browserleiste ziehen

Permalink Funktion kennengelernt

Dimosthenis Liakopoulos ist ein Ar… — [Der Schockwellenreiter: Weblog-Archiv 31.10.2006]

Neulich gefunden beim Schockwellenreiter!  verlinkt über Permalink

Ich habe mich bereits eingehend mit verschiedenen Lerntheorien und Social Software beschäftigt und im Zuge dessen mit der, vor allem dem Konstruktivismus verbundenen, Idee eines Lerntagebuchs zur Selbstreflexion. Es hat was mit Selbstorganisation und persönlichem Lernen zu tun. Mit der Einführung des Begriffs Web 2.0 kam auch wenig später der Begriff eLearning 2.0 auf, wo es speziell um den Lerner als Person geht, mit seinen persönlichen Bedürfnissen, Vorwissen, Motivation, individueller Umgebung …

Was ist Lernen?

Man sollte sich eigentlich mal die Frage stellen was alles als Lernen bezeichnet werden kann. Ich glaube, dass wir wenn wir durch das WWW surfen ständig lernen, weil wir ständig Informationen aller Art bekommen. Die Fähigkeit ist es die Informationen zu sortieren, und für den persönlichen Gebrauch zu bewerten, adaptieren und verwerten um daraus Wissen zu generieren. Das ist die Selbstorganisation, die aber vom Lerner natürlich fortgeschrittene Kompetenzen fordert.

Was ist Wissen?

Es gibt keine einheitliche Definition, aber Niko Stehr bezeichnet Wissen als die Fähigkeit zum sozialen Handeln. Jetzt kann man sagen Lernen ist sozial, Wissen ist sozial, Social Software ist asozial sozial. Nimmt man wieder den Konstruktivismus her, dann geht es darum über den Dialog in einer Gruppe Wissen kollaborativ zu generieren.

Was soll das alles für die Lehrveranstaltung?

Wir haben in der LV Social Software Tools kennengelernt, die man gezielt zum Selbsorganisierten Lernen einsetzen kann. Del.icio.us ist eine Bookmarkliste, wo man seine eigenen Links (Informationsrouten) ablegen kann, aber auch bereits gefilterte Information (Links) anderer bekommen kann zu einem bestimmten Tag. In unserem Lv Wiki arbeiten wir kollaborativ nach dem konstruktivistischem Prinzip. Und unseren Blog, den wir bei WordPress erstellt haben, verwenden wir als Lerntagebuch, da er sich auf Grund seiner umgekehrten chronologischer Reihenfolge und der einfachen Handhabung besonders gut eignet. Wir LV-Teilnehmer bilden eine „group of interest“, weil wir alle dasselbe Zeil haben, nämlich eine Note nicht schlechter als Gut wir arbeiten an gewissen bestimmten Themen. Social Software Tools können also für das eigene Lernen adaptiert werden und eigenen sich dafür sehr gut.