Unter portableapps findet man diverse Versionen von bekannten Programmen, die man nicht lokal installieren muss, sondern von USB Stick aus starten kann. Legt wer besonders großen Wert auf Personalisierung, so bietet ihm das die Möglichkeit immer SEIN Firefox etc. dabei zu haben. Personalisierung ist ja ein Merkmal vonWeb 2.0 . Ein „veraltetes“ Argument war, dass man seine Lesezeichen überall mitnehmen kann. Auf Grund von Diensten wie del.icio.us kann man seine Lesezeichen global abrufen und benötigt nicht mal einen USB-Stick, sondern nur eine Internetverbindung.

Netvibes ist eine personalisierte Portalseite, wo man sich seine persönliche Startseite anlegen kann und Content mittels RSS Feed Funktion reinladen kann. Für registrierte Benutzer ist der Dienst global verfügbar.

Hier eine kleine Sammlung von Seite, wo man nach Werken unter der CC suchen kann.

Man sollte sich vorher die Nutzungbedingungen genau durchlesen, da es vorkommen kann (Pixelquelle), dass durch den alleinigen Upload von Content die Rechte an den Portalbetreiber übergehen.
Man hat die Möglichkeit Flickr per E-Mail oder MMS Fotos zu schicken, die dann direkt auf den eigenen Weblog übertragen werden. Flickr eignet sich somit für Moblogs.

Moblogs sind eine neue, zukunftsweisende Form des Blogging. Weblogs können nun endgültig zum aktuellen, Vor-Ort Massenphänomen werden. Es handelt sich hierbei um Blogs, wo die Beiträge per Handy ins Netz gestellt werden können und/oder versendet werden. Bisher war es möglich mittels E-Mail einen Beitrag auf den Weblog zu schicken. Mit den Multimedia Handys ist es möglich Fotos oder Tonaufzeichnungen von aktuellen Geschehnissen zu machen und direkt online zu stellen. Somit bekommt man eine völlig neue Form des Publizierens. Man bekommt Informationen aus erster Hand von Augenzeugen und somit schliesst man die großen Gatekeeper (Nachrichtenagenturen, Tagezeitungen) aus. Dies sichert (idealerweise gesehen), dass man authentische Berichte bekommt und führt zu „Citizen Journalism“ bzw. „Grasroot Journalism“.

eSnips

Den Filesharer dienst eSnips habe ich bereits im letzten Lerntagebucheintrag erwähnt. Hat man die eSnips Toolbar installiert lassen sich auf sehr einfach Weise Screenshots anlegen, was hilfreich ist, wenn man in einer Bildergalerie die Funktionsweise eines Dienstes erklären will (z.B. Wie schreibe ich einen WordPresseintrag). Es bietet sich auch die Möglichkeit nur einen Teil einer Website abzuspeichern, was ich besonders interessant finde. Früher musste man jemanden einen Link zu einer Website schicken. War die Website , wie üblich, groß und nicht unterteilt, dann konnte man unter umständen schon mal lange Suchen bis man die Textpasage, die der andere meint, findet. Jetzt speichert man einfach nur die gewünschte Passage ab und schon sind alle an der gedachten Stelle. An Folder Typn stehen Private Folders, Shared Folders und Friend Folders zur Verfügung. Man kann die Zugangsberechtigung zu den Shared Folders per E-Mail Einladung verschicken. Man hat die Möglichkeit zu sehen wer und wann jemand auf den Shared Folder zugegriffen hat. Innerhalb eines Unterrichtsszenarios hat somit der Lehrer die volle Überwachung und es gibt keine Ausreden mehr seitens der Schüler, dass sie E-Mails nicht bekommen haben.

Files kann man auch per E-Mail in die gewünschten Ordner uploaden.

Was mir am besten an dem Filesharer Dienst gefällt ist die Möglihckeit Sprach- und Videoaufzeichnungen zu tätigen (Menüpunkt in der Toolbar) und diese sofort upzuloaden.