In der letzten Sitzung haben wir uns intensiver mit den Möglichkeiten und Funktionen der einzelnen Dienste auseinandergesetzt. Das war hilfreich, da man den LV Leiter als Ansprechpartner bei diversen Problemen hatte und so die Möglichkeit bestand die Dienste viel effektiver und schneller zu erkunden.

Für Gruppenarbeiten ist es öfters mal hilfreich Dateien auszutauschen, die nicht in Textform daliegen. Somit eignet sich ein Wiki schon mal weniger gut, wie ich im eLearning06 Wiki auf wikispaces (habe das Wiki für ein MS eingerichtet) im praktischen Einsatz gemerkt habe. Hier schafft das Filesharer Portal eSnips für Abhilfe. Über dieses Social Software „Portal“ kann man bequem Dateien uploaden, um sie dann für Freunde frei zu geben. Es stehen einem 1GB Speicher zur Verfügung und das ist eine Menge bedenkt man, wieviel man bei einem Hoster alleine für 500MB Webspace bezahlt.

LastFm war mir bereits bekannt und das tolle an LastFm ist wohl, dass es hier legal ist Musik zu hören. Ich könnte zwar auch auf einen online Radiosender zurückgreifen, doch LastFM zeichnet sich durch eine intelligente Personalisierung aus. Das „Portal“ erkennt meinen Musikgeschmack und macht mir Vorschläge zu Bands, deren Werke ähnlich wie meiner Lieblingsbands klingen. Ich erweitere somit meinen Horizont, breche aber nie aus dem Rahmen aus. Das mag hier erwünscht sein, setzt aber bestimmt auch Grenzen, die man nur wieder durch Eigeninitiative durchbrechen kann, indem man das System „umlernt“, doch seien wir uns mal ehrlich – wer macht das. wenn er mal was hat, was halbwegs funktioniert?

Ich sehe eben in der Personalisierung, so wie es auch im Film Google Epic gezeigt wird, schon ein Problem und zwar für die „Allgmeinbildung“. Man wird m.E. in Raster gedrängt, und hat nicht die Möglichkeit über den Zufall auf ein neues „Wissensgebiet“ zu stoßen, das das eigene Interesse weckt.

Wir haben ein „Virtual Me“ erstellen sollen. Geht es vielen Social Networkern nicht nur darum sich eine virtuelle Präsenz über Blogs, … etc. zu schaffen? In der realen Umwelt haben wir uns bereits einen Platz geschaffen, doch die Gesellschaft wird zunehmend zweigleisig und es gibt neben einer realen Welt eine virtuelle Welt. Diese zwei Welten beeinflussen sich stark gegenseitig und man kann in der realen Welt nicht mehr wettbewerbsfähig bleiben ohne die virtuelle Welt (Internet).

ACHTUNG Stefan hat als Sprache English – ich habe Deutsch

Bloglines –>

Meine Feeds –> Hinzufügen –> Neuen Ordner (zur besseren Übersicht)

Bloglines –> Feeds Public stellen // Abonnements bearbeiten

Achtung man kann wie Del.icio.us schauen wer noch den RSS Feed abonniert hat (d.h. HÜ nachholen)

Feeds public stellen und dann „sharen“ (auf Deutsch = Mitteilen (Karteireiter) über Feedbeitrag)

Blog und Blogroll erstellen bei bloglines

ad WordPress: eigene Blogroll (Kasten) erstellen mit Links zu meinen Diensten (virtual me :-) )

  • Kommentare die auf eigenen Blog geschrieben sind auch als RSS Feed abonniert im bloglines

Aufgabe study_skills del.icio.us abonnieren

Social online Netzwerk

Zentral ist der Begriff Social –> tausch und kollaboration

berühmt geworden durch flickr; openbc –> xing; myspace; …………….

FLICKR

Flickr hat eine monatliche Uploadbeschränkung von 20 MB

Ein Upload Tool für Flickr ist als Installationversion verfügbar (praktisch um einen kompletten Ordner raufzuschaufeln)

Flickr Nutzerrechte –> bei den privacy settings

www.eSnips.com –> Filesharer // Account habe ich angelegt fonkyflo@hotmail.com

Einladungsmail im gmx Account

LastFM

fonkyflo[at]hotmail

Übungsaufträge:

  • Flickrfunktionen durchtesten
  • Account bei OpenBc holen

21.November 2006 Social Event ca. 19:30Uhr Bartour

Wir haben nun Accounts bei:

  • del.icio.us
  • wikispaces
  • wordpress
  • bloglines
  • flickr

Um den Überblick nicht zu verlieren muss man (fast wieder) Lesezeichen zu den Diensten lokal anlegen, einen exotischen Screenname wählen und immer dasselbe Passwort verwenden.

Exkurs: wo brauchen wir überall Passwörter bzw. Zahlen?

  • Bankomat (4 -stellig)
  • Sozialversicherungsnummer (4 – stellig)
  • Matrikelnummer (7-stellig)
  • Nummer für Druckmenü am Studententerminal (5 – stellig)
  • Nummer für Bibliothekssystem (5 – stellig)
  • Nummer für Computer in den Uni Computerräumen (x-stellig)
  • Kontonummer (6-stellig)
  • Verfügernummer für online Banking (8-stellig)
  • Passwort für online Banking (5-stellig)
  • ICQ Nummer (8-stellig)
  • ………..

Man kann schon ahnen wieviele Zahlen man sich merken muss im täglichen Leben!!!

    Arbeitsauftrag « Flo’s eStudy Skills

    Wir haben googlefights kennengelernt. Das ist ein „Tool“ wo man 2 Begriffe eingeben kann um anschließend anzeigen zu lassen wie oft die Begriffe bei google vorkommen. Das ganze wird dann in Form eines Wettkampfes mit Säulendiagramm ausgegeben. Es ist verblüffend wie oft mehr der Name meines Bruders im Vergleich zu mir vorkommt, aber vor allem wie oft mein Name überhaupt vorkommt. Der Nutzen dieses Tool ist mir ein Rätsel –> darum SPIELEREI.

    RSS (Rich Site Summary oder Real Simple Syndication)

    Diese Funktion ist allerdings besonders interessant, den es hilft enorm bei der Organisation. Ich habe mich bereits ausgiebig in der ersten Maier-Rabler Seminararbeit zum Thema eLearning im Banne von Social Software damit beschäftigt, darum schreib ich jetzt nicht sehr viel dazu, weil die Seminararbeit bald veröffentlicht wird unter der Creative Commons Licence. Die Live Bookmarks von Firefox gefallen mir nicht so gut. Ich bevorzuge als PlugIn den Wizz RSS Reader, allerdings sollten Cookies dauerhaft aktiviert sein, sonst zeigt es nach jeder Firefox Sitzung alle Nachrichten (auch gelesene) wieder als neu an. Wirklich interessant wird das ganze wenn folgende Idee, die ich aufgeschnappt habe verwirklicht wird –> Content Syndication für Lerner. Das Prinzip: Eine Plattform, die individuell mit Modulen gefüllt wird. Der Content erneuert sich durch Syndication.

    RSS Feeds und del.icio.us Bookmarks in WordPress einbinden ist zwar schön und nett, aber gefällt mir nicht, weil die Seite sehr an Übersicht verliert, wenn sie so überladen wird. Ein Vorteil ist aber, dass man auf die Weblogs von Freunden schnell „verweisen“ kann bzw. beobachten. Hilft bei der Bildung einer Blogosphere. Jemand schaut meinen Weblog, sieht die Überschrift eines abonnierten Artikels auf meinem Weblog und surft gleich weiter zu einem „Freund“.

    Wir haben auch den Weblog vom Schockwellenreiter Jörg Kantel kennengelernt. Ich habe bereits mit ihm sprechen können, wenn auch nur via Videokonferenz, aber generell ist er schon sehr schrullig und doch sehr „Deutsch“ . Irgendwie hatte ich das Gefühl er ist ein Mann in der Midlifecrisis, der es jetzt nochmals wissen will und das Internet für sich entdeckt hat. Ich möchte so viel Zeit haben wie er um so einen Weblog zu führen, aber nun hat er Mitarbeiter, hab ich gesehen. Hatte er noch nicht, als ich mit ihm gesprochen habe. Er ist und bleibt aber die deutsche Blogger Ikone.

    Bloglines

    Bloglines ist ein RSS Reader in Homepageform. Weitere Beispiele wären My Yahoo und Google-Reader. Hier eine tolles FAQ was My Yahoo und RSS ist. Ich mag My Yahoo viel lieber als Bloglines. Ich mags einfach wenn man viel mit bunten Symbolen arbeitet (jede Kategorie bekommt ein Symbol). Vorteil dieser RSS Reader und Bookmark Diensten ist, dass man sie global abrufen kann. Der Nachteil ist, dass man sich jedes Mal einloggen muss. Ich mag lieber Features die in den Browser integriert sind, darum hab ich endlich dem IE abgeschworen und nun bin ich ein Firefox Anhänger seit dem wir es im Kurs kennengelernt haben.

    Technorati

    Das ist das Blog Suchsystem schlecht hin. Bei google kann man aber auch nach Blogs suchen. Wie schnell eigentlich ein Blog auffindbar wird. Ist gut, weil die Webcrawler brutal schnell geworden sind. KANN aber auch verdammt nachteilig sein, wenn man eben nicht gefunden werden will. Stichwort: Social Phishing. Wir haben bereits diskutiert und das ist eine ernste Sache. Privatheit im Internet sind Begriffe die sich schlagen. Privatheit gibt es nicht und wenn der Name in verschiedenen (falschen) Kontexten aufscheint, dann ergibt das schnell ein falsches Bild. Es hat im weitesten Sinne was mit Fragmentierung zu tun. Da im Internet die Zeitlichkeit fehlt ist es schwer zu sagen, wann Beiträge mit dem eigenen Namen „veröffentlicht“ wurden.

    • Kursblogs –> Linkliste vervollständigen
    • Neue Linklistenkategorie erstellen mit den del.icio.us Profilen der LV Teilnehmer erstellen

    Heute gemacht:

    • Googlefights
    • Push Dienste in den 90ern –> war nicht erfolgreich –> heute RSS

    „RSS zweite Säule des Web 2.0″ (Stefan Karlhuber)

    Livebookmarks

    Weblog von Jörg Kantel –> Schockwellenreiter in RSS Feed Modus auf WordPress ausgegeben

    del.icio.us Links in WordPress einbinden

    externer Feedreader

    www.bloglines.com

    Technorati –> „Weblog schnellste Möglichkeit Informationen publik zu machen“ (Karlhuber)

    New Post –> Press It WordPress (im del.icio.us—–> selber daheim installieren (?) Stefan wollte, dass wir das New Post als Icon in die Browserleiste ziehen

    Permalink Funktion kennengelernt

    Dimosthenis Liakopoulos ist ein Ar… — [Der Schockwellenreiter: Weblog-Archiv 31.10.2006]

    Neulich gefunden beim Schockwellenreiter!  verlinkt über Permalink

    Ich habe mich bereits eingehend mit verschiedenen Lerntheorien und Social Software beschäftigt und im Zuge dessen mit der, vor allem dem Konstruktivismus verbundenen, Idee eines Lerntagebuchs zur Selbstreflexion. Es hat was mit Selbstorganisation und persönlichem Lernen zu tun. Mit der Einführung des Begriffs Web 2.0 kam auch wenig später der Begriff eLearning 2.0 auf, wo es speziell um den Lerner als Person geht, mit seinen persönlichen Bedürfnissen, Vorwissen, Motivation, individueller Umgebung …

    Was ist Lernen?

    Man sollte sich eigentlich mal die Frage stellen was alles als Lernen bezeichnet werden kann. Ich glaube, dass wir wenn wir durch das WWW surfen ständig lernen, weil wir ständig Informationen aller Art bekommen. Die Fähigkeit ist es die Informationen zu sortieren, und für den persönlichen Gebrauch zu bewerten, adaptieren und verwerten um daraus Wissen zu generieren. Das ist die Selbstorganisation, die aber vom Lerner natürlich fortgeschrittene Kompetenzen fordert.

    Was ist Wissen?

    Es gibt keine einheitliche Definition, aber Niko Stehr bezeichnet Wissen als die Fähigkeit zum sozialen Handeln. Jetzt kann man sagen Lernen ist sozial, Wissen ist sozial, Social Software ist asozial sozial. Nimmt man wieder den Konstruktivismus her, dann geht es darum über den Dialog in einer Gruppe Wissen kollaborativ zu generieren.

    Was soll das alles für die Lehrveranstaltung?

    Wir haben in der LV Social Software Tools kennengelernt, die man gezielt zum Selbsorganisierten Lernen einsetzen kann. Del.icio.us ist eine Bookmarkliste, wo man seine eigenen Links (Informationsrouten) ablegen kann, aber auch bereits gefilterte Information (Links) anderer bekommen kann zu einem bestimmten Tag. In unserem Lv Wiki arbeiten wir kollaborativ nach dem konstruktivistischem Prinzip. Und unseren Blog, den wir bei WordPress erstellt haben, verwenden wir als Lerntagebuch, da er sich auf Grund seiner umgekehrten chronologischer Reihenfolge und der einfachen Handhabung besonders gut eignet. Wir LV-Teilnehmer bilden eine „group of interest“, weil wir alle dasselbe Zeil haben, nämlich eine Note nicht schlechter als Gut wir arbeiten an gewissen bestimmten Themen. Social Software Tools können also für das eigene Lernen adaptiert werden und eigenen sich dafür sehr gut.

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